Partnerringe aus Silber
Silber wird bereits seit tausenden von Jahren von kreativen Menschen zu Schmuck verarbeitet. In der Antike stammte das Silber hauptsächlich aus den Minen Griechenlands, in der Nähe von Athen. Im Mittelalter gab es auch in Deutschland und in der Slowakei große Silbervorkommen. Neben Bronze, Gold und Kupfer waren Silbermünzen seinerzeit ein wichtiges Zahlungsmittel. Heutzutage wird Silber als Münzmetall nur noch bei der Prägung von Sondermünzen verarbeitet.
Der hohe Stellenwert von Silber in der Schmuckherstellung ist jedoch nach wie vor unbestritten. Auch wenn im Laufe der Zeit viele andere Metalle zur Herstellung von Schmuck, wie beispielsweise Edelstahl oder Titan, zum Einsatz gekommen sind, hat Silberschmuck nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt. Vielfältige Verarbeitungsmöglichkeiten lassen immer wieder neue Schmuckkreationen entstehen. Besonders beliebt sind silberne Freundschaftsringe, Partnerringe, Verlobungsringe oder Trauringe. Partnerringe sind ein bleibendes Symbol für Liebe und Zusammengehörigkeit. Mit einer persönlichen Gravur kann dieser Symbolcharakter noch verstärkt werden. Wenn es etwas ganz besonderes sein soll, veredelt man den Silberring für die Dame mit einem Diamanten.
Informationen zum Feingehaltsstempel
Um herauszufinden ob Partnerringe auch echtem Silber sind schaut man am besten nach den Feingehaltsstempel.
An Silberschmuck ist meist ein kleiner Stempel mit einer dreistelligen Zahl angebracht. Dieser Stempel befindet sich an einer unauffälligen Stelle, z.B. an einem Kettenverschluss, oder einer Ringinnenseite und nennt sich Feingehaltstempel. Er gibt den Silbergehalt an, welcher normalerweise bei Schmuckstücken den Wert 925 trägt. Diese spezielle 925er Silberlegierung ist auch als Sterlingsilber bekannt. Wenn dieser Stempel vohanden ist, kann man davon ausgehen, dass die erworbenen Freundschaftsringe oder Verlobungsringe aus echtem Silber sind.

